Aufführungen von Sven-Ingo Kochs Musik bei zahlreichen großen Festivals wie z.B. der Münchener Biennale, der Lyon Biennale, dem Festival Présences Paris, dem Warschauer Herbst, Eclat, Ultraschall, Musica Viva, der Zeitfenster Biennale, dem MDR Musiksommer, den Dresdener Tagen für Neue Musik, musica nova Helsinki, dem Leicester International Music Festival, Zeitkunst Berlin, dem ARD Radio Festival, dem Festival Intonations, dem Jerusalem International Chamber Music Festival, Music in Upper Galilee, den Kammermusiktagen Bad Homburg, dem Suntory Summer Festival Tokyo, Musik der Zeit Köln und den Weltmusiktagen. 2007 Composer in Residence der Rencontres Musicales de Haute Provence.

Aufführungen unter anderem durch das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das WDR Sinfonieorchester, das Tokyo Symphony Orchestra, das Ensemble Modern, die Musikfabrik, das Klangforum Wien, das Ensemble Resonanz, das Ensemble Recherche, das Kammerensemble Neue Musik Berlin, die Neuen Vocalsolisten, das Ensemble ascolta, die Schola Heidelberg, das Collegium Novum Zürich, das Meitar Ensemble, sowie das Auryn-, das Vogler-, das Michelangelo-, das Sonar-Quartett.

Aufträge u.a. von WDR, BR, SWR, DeutschlandRadio Kultur, Deutschlandfunk, der Münchener Biennale, der Expo2000, ADEvantgarde, Festival Intonations, der Kunststiftung NRW, der NRW Medienstiftung, der Tonhalle Düsseldorf, der Konzertgesellschaft Schwerte, den Rencontres Musicales de Haute-Provence, dem Jerusalem International Chamber Music Festival, der Akademie der Künste Berlin, dem Norwegian Arts Council, dem Beethoven Haus Bonn, der Siemens-Kultur-Stiftung, den Neuen Vocalsolisten, Musik der Jahrhunderte Stuttgart, dem Ensemble ascolta, ClaRecords, der Zeitfenster Biennale Berlin, der Galerie Ficher-Rohr Basel, arte, dem Klangforum Heidelberg, Zeitkunst Berlin, der Musikfabrik, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Preise, Auszeichnungen (Auswahl):  Folkwangpreis 1999. Dritter Bachpreis Hannover 2000. Stuttgarter Kompositionspreis 2003. Musikförderpreis Düsseldorf 2006. Weitere Auszeichnungen: BDI Förderpreis 2001, die Cynet Art Honorary Mention 2001, die Preise der Elisabeth-Schneider-Stiftung 2005, der Weimarer Frühjahrstage 2006 und des Dresdener Klaviertrio-Wettbwerbs 2006. Rompreis Villa Massimo 2011. Nominierung Deutscher Musikautorenpreis 2018 (Kategorie Solo-Instrument plus Orchester).

Stipendien (Auswahl): Fondation Royaumont 1997. DAAD 1999-2000 (USA-Aufenthalt und Studium). Akademie der Künste Berlin 2000. Stanford University Promotionsstipendium 2000-2003. Residenzstipendium von GRAME, Lyon, 2003. Jahresstipendium der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWR 2004. Stipendium des Künstlerhofes Schreyahn 2005. Stipendium Schloss Solitude 2007. Stipendium Deutsches Studienzentrum Venedig 2008. 2008 auch Gastkünstler am ZKM, Karlsruhe. EHF-Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Stipendium Villa Massimo (Rompreis) 2011. Istanbul-Stipendium 2014 Kunststiftung NRW. Casa Baldi 2015.


Erteilte Seminare (Auswahl): Sven-Ingo Koch unterrichte an der Stanford University (2001-2003) und gab Kurse und Seminare an verschiedenen Deutschen Musikhochschulen, u.a. Blockseminare zur Neuen Musik an der Frankfurter Musikhochschule.